2. Die ersten Schritte zur neuen Modelleisenbahn-Anlage

Eine Zusammenfassung soll kurz einen Überblick über die Erfahrungen mit der Anlage geben, deren Hauptbestandteil das M-Gleis von Märklin war. Als ich es das erste Mal sah – ich hatte vorher nur das alte Piko-Ost-Gleis gekannt – war ich erstaunt, dass es ein Bettungsgleis gab, mit dem man auch auf dem Teppich „spielen“ kann, ohne dass die Loks gleich voller Fussel sind. Wie gesagt: Ost-Gleis… Wie auch immer erkannte ich ein gewisses Potential und hatte Lust mich auszutoben und rumzuexperimentieren. Somit wurde die Spanplatte mit der unmaßstäblichen Kirche abgeräumt und umgedreht, um in dem mir zur Verfügung stehenden Raum die Züge nicht nur in der Ebene fahren zu lassen. Einen festen Gleisplan machte ich nicht, denn ich wollte ja auch rumprobieren.

Das erste Konzept - sogar mit Brücke

Das erste Konzept – sogar mit Brücke

Das erste Bild zeigt den Aufbau auf der Hauptplatte. Da der Raum für die Anlage großzügig genug war, konnte gleich so konzipiert werden. Prinzipiell sollten auf jeden Fall nicht nur Schienenbusse oder kurze Züge am zukünftigen Bahnhof halten können, sondern auch Züge mit etwa 3 vierachsigen Personenwagen. Gemeint ist der zweigleisige Schienenabschnitt im Vordergrund.

v200-mit-wagen

Ein Klassiker: Märklins V200. 

Außer der vorhanden gewesenen Elektrolokomotive der Baureihe 141 drehte nun auch eine alte V200-Diesellok von Märklin ihre Runde auf der neuen Strecke. Sie passt auch ins vorerst angedachte Zeitschema der Epochen III/IV mit Fahrzeugen der Deutschen Bundesbahn.

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